1 Geltungsbereich

Die hier aufgeführten Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten übergreifend für alle Leistungen zwischen der Beraterin und dem Klienten bzw. Auftraggeber.

Klienten bzw. Auftraggeber können natürliche Personen, juristische Personen oder rechtsfähige Personengesellschaften sein, mit denen BANUS Familien- und Schulberatung in Geschäftsbeziehung tritt. Bitte beachten Sie, dass die AGB im Vertragsverhältnis im Rahmen einer Leistung immer direkt mit BANUS Familien- und Schulberatung in Kraft tritt.

Abweichende, widersprechende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Klienten bzw. des Auftraggebers werden, selbst bei Kenntnis, nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

2 Leistungen

Eltern- und Erziehungsberatung / Elternbegleitung

Die pädagogische Beratung in der Sprechstunde und der Beratung vor Ort in Augsburg erfolgt durch Banu Demir. Für den Klienten fällt bei der Buchung für je eine Beratungsstunde ein Honorar von insgesamt 90,00 Euro an. Dieser Betrag versteht sich zzgl. 19 % Mehrwertsteuer. Die Vergütung kann nicht über einen öffentlichen Träger abgerechnet und auch nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Der Klient ist also Selbstzahler.

Die Vergütung wird mit der Ausführung des Auftrags fällig. Bei der Bezahlung gibt es folgende Möglichkeiten: Barzahlung (Zahlung erfolgt direkt nach der Beratungsstd.), Überweisung (bei Folgeterminen)

Bei Sonderthemen hat die Beraterin neben dem vereinbarten Honorar Anspruch auf die Erstattung der tatsächlich anfallenden und mit dem Auftraggeber abgestimmten Aufwendungen (Telefonate für den Klienten führen, Besorgungen für das Schulkind etc.).  Bei Sonderfahrten zur Schule, Kindergarten und andere Institute berechnet die Beraterin zuzüglich Fahrtkosten pro Kilometer in Höhe von 0,40 €.

Mediation

Die Mediation in der Praxis erfolgt durch Banu Demir, Mediatorin (Univ.). Für die Medianden fällt bei Auftrag für eine Mediation ein Stundensatz von 90,00 € (à 60 Min.) an. Dieser Betrag versteht sich zzgl. 19 % Mehrwertsteuer. Die Vergütung kann nicht über einen öffentlichen Träger abgerechnet und auch nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Sie wird mit der Ausführung des Auftrags fällig. Bei der Bezahlung gibt es folgende Möglichkeiten: Barzahlung (Zahlung erfolgt direkt nach der Beratungsstd.), Überweisung (bei Folgeterminen)

In den meisten Fällen einigen sich die Medianden darauf, dass das Honorar von beiden (jeder die Hälfte) entrichtet wird, sofern nicht anders vereinbart.

Sofern eine Mediation an Schulen, Kindergärten, bei Ihnen Zuhause oder bei anderen Instituten stattfinden soll,  fallen Fahrtkosten pro Kilometer i. H. v. 0,40 € an, die die Medianten zutragen haben und in der Vergütungsvereinbarung berücksichtigt werden. Ebenfalls können die Fahrtkosten von den Medianden je zur Hälfte getragen werden, sofern nicht anders vereinbart wurde.

siehe auch MediationsGesetz
https://www.gesetze-im-internet.de/mediationsg/BJNR157710012.html ‎

Dolmetschen

Diese Auftragsbedingungen gelten für Verträge zwischen Dolmetschern und Ihren Auftraggebern, soweit nicht etwas Anderes ausdrücklich vereinbart oder gesetzlich unabdingbar vorgeschrieben ist. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers sind für den Dolmetscher nur verbindlich, wenn er sie ausdrücklich anerkannt hat.

Der Dolmetschauftrag wird nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Berufsausübung sorgfältig ausgeführt. Der Dolmetscher ist verpflichtet, nach bestem Wissen und Gewissen zu arbeiten. Eine darüber hinausgehende Verpflichtung übernimmt er nicht. Das Produkt der Dolmetschleistung ist ausschließlich zur sofortigen Anhörung bestimmt. Seine Aufzeichnung ist nur mit vorheriger Zustimmung des Dolmetschers zulässig. Jede weitere Verwendung (z. B. Direktübertragung) bedarf einer gesonderten vertraglichen Vereinbarung.
Die Urheberrechte des Dolmetschers bleiben vorbehalten. Der Auftraggeber haftet auch für unbefugte Aufnahmen durch Dritte.
Sollte der Dolmetscher aus wichtigem Grund an der Erfüllung des Vertrages verhindert sein, so hat er nach besten Kräften und soweit ihm dies billigerweise zuzumuten ist, dafür zu sorgen, dass an seiner Stelle ein Fachkollege die Pflichten aus diesem Vertrag übernimmt. Dessen Verpflichtung bedarf der Zustimmung des Auftraggebers.

Der Auftraggeber hat den Dolmetscher rechtzeitig über den besonderen Ausführungsrahmen des Dolmetschauftrags zu unterrichten, wobei erschwerte Bedingungen oder bestimmte Leistungen– nach Absprache – evtl. gesondert in Rechnung gestellt werden (Aufnahme auf Tonträger, Filmvorführungen etc.).
Informationen und Unterlagen, die zur Durchführung der Dolmetschleistung notwendig sind, hat der Auftraggeber unaufgefordert und rechtzeitig dem Dolmetscher zur Verfügung zu stellen (Glossare, Abbildungen, Zeichnungen, Tabellen, Abkürzungen etc.)
Fehler, die sich aus der Nichteinhaltung dieser Obliegenheiten ergeben, gehen nicht zu Lasten des Dolmetschers.

Der Dolmetscher haftet ausschließlich bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz. Die Haftung ist auf die Höhe des vereinbarten Honorars beschränkt. Eine Haftung für Folgeschäden ist ausgeschlossen.

Der Dolmetscher ist verpflichtet, sämtliche ihm bei der Ausführung dieses Vertrags bekannt werdenden Informationen streng vertraulich zu behandeln und keinen Nutzen daraus zu ziehen.

Die Vergütung ist ohne Abzug zahlbar und versteht sich zuzüglich 19% Mehrwertsteuer. Sie wird mit der Ausführung des Auftrags fällig. Der Dolmetscher hat neben dem vereinbarten Honorar Anspruch auf die Erstattung der tatsächlich anfallenden und mit dem Auftraggeber abgestimmten Aufwendungen. Bei Verträgen mit privaten Auftraggebern ist die Mehrwertsteuer im Endpreis – gesondert aufgeführt – enthalten. In allen anderen Fällen wird sie, soweit gesetzlich notwendig, zusätzlich berechnet.

Im Falle der höheren Gewalt sind die Parteien von ihren Verpflichtungen befreit, soweit diese Verpflichtungen von der höheren Gewalt betroffen sind. Dies gilt nicht für bereits entstandene Zahlungsverpflichtungen. Der Auftraggeber ist im übrigen verpflichtet, bereits beim Dolmetscher entstandene Kosten zu ersetzen und bereits erbrachte Leistungen zu bezahlen.

Bei Kündigung des Vertrags durch den Auftraggeber oder bei Verzicht des Auftraggebers auf die Dienste des Dolmetschers für den im Auftrag vereinbarten Termin oder unter den hierin festgelegten Bedingungen hat der Dolmetscher Anspruch auf das vereinbarte Honorar sowie die Erstattung der ihm nachweislich entstandenen Kosten. Soweit der Dolmetscher für den Termin des gekündigten Vertrages einen anderen Auftrag erhält, kann er die hierfür gezahlte Vergütung vom Honorar für den gekündigten Auftrag in Abzug bringen.

Für den Auftrag und alle sich daraus ergebenden Ansprüche gilt deutsches Recht.
Sofern eine der vorstehenden Bestimmungen unwirksam sein sollte, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt.

Meditation

Die Meditation in der Praxis erfolgt durch Banu Demir. Für die Klienten fällt bei Auftrag für eine Meditation pro Zeiteinheit (45 Min.)  70,00 € an. Dieser Betrag versteht sich zzgl. 19 % Mehrwertsteuer. Die Vergütung kann nicht über einen öffentlichen Träger abgerechnet und auch nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Sie wird mit der Ausführung des Auftrags fällig. Bei der Bezahlung gibt es folgende Möglichkeiten: Barzahlung (Zahlung erfolgt direkt nach der Beratungsstd.), Überweisung (bei Folgeterminen).

Der Erfolg einer Meditation hängt maßgeblich von dem Willen und der Aufmerksamkeit des Klienten ab. Die Tätigkeit der Pädagogin ersetzt nicht die eines Arztes, Psychiaters oder Heilpraktikers. Banu Demir behandelt weder Krankheiten noch stellt sie Diagnosen. Auch gibt sie keinerlei Heilversprechen ab. Als Resultat der Meditation-Sitzungen wird ein stark verbessertes Lebensgefühl angestrebt, das sich auch positiv auf die Therapie psychischer und körperlicher Krankheiten auswirken kann.

Die Basis der Meditation bildet eine Tiefenentspannung, welche sich auch positiv auf diverse Unannehmlichkeiten, Probleme oder Krankheiten auswirken kann. Garantien zur Heilung können, wie bereits erklärt, nicht gegeben werden. Die Pädagogin arbeitet eng mit Ärzten und Psychotherapeuten zusammen und behält sich das Recht vor, Sie als Klienten im Bedarfsfall an einen Spezialisten zu verweisen bzw. abzulehnen.

Eine einzelne Meditations-Sitzung erfolgt i.d.R. in einem Zeitrahmen von bis zu 2 Sitzungsstunden. Hierbei ist festgelegt, dass eine Sitzungsstunde 45 Zeitminuten entspricht. Die Anzahl der Meditation Sitzungen hängt maßgeblich vom Thema und der Persönlichkeitsstruktur des Klienten ab. Die BANUS Familien- und Schulberatung spricht gern Empfehlungen aus, die jedoch keine Verbindlichkeit auf einen Erfolg darstellen, da u.a. auch auf Grund gesetzlicher Bestimmungen keinerlei Heilversprechen abgegeben werden können.

Kurse & Training

Sofern Kurse & Trainings im Rahmen von Seminaren, Workshops etc. vom BANUS Familien- und Schulberatung durchgeführt werden, wird die Teilnahme meist schriftlich bestätigt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, erfolgt eine Teilnahme in der Reihenfolge der Anmeldung. Es werden in den Kursen und Trainings die in der Ausschreibung angegebenen Inhalte vermittelt.

Sie werden nach individuellen Bedürfnissen der Klienten konzipiert und auf der Homepage publiziert. Je nach Kurs gibt es eine bestimmte Teilnehmerzahl, die begrenzt ist. Je jünger die Kinder, desto kleiner wird die Gruppe.

Die Kosten, die Termine und die Themen der Kurse & Trainings werden separat und rechtzeitig bekanntgegeben.

3 Abrechnung

Die Abrechnung einer Leistung erfolgt immer direkt zwischen der BANUS Familien & Schulberatung und dem Klienten. Eine Abrechnung gegenüber Dritten, wie z.B. Versicherungen, ist nicht möglich. Die Zahlung des Rechnungsbetrages erfolgt bei Sitzungen direkt in bar. Bei Folgeterminen kann die Zahlung auf das Bankkonto der BANUS Familien- und Schulberatung überwiesen werden.  Im Falle jeglichen Zahlungsverzuges behält sich die BANUS Familien- & Schulberatung vor, Mahngebühren sowie Verzugszinsen in üblicher Höhe in Rechnung zu stellen. Die Fälligkeit eines Rechnungsbetrages oder Teilbetrages kann nicht von einem unmittelbaren Erfolg abhängig gemacht werden.

4 Absage / Widerrufsrecht

Eine Absage einer vereinbarten Sitzung bis 72 Stunden vor dem vereinbarten Termin erfolgt ohne Gebührenberechnung seitens der BANUS Familien- und Schulberatung.

Ein Widerruf auf ein Kurs- oder Trainings-Vertrag ist binnen 14 Tage möglich, doch spätestens 3 Tage vor Beginn der Kurse oder der Trainings muss der Widerspruch  erfolgt sein, um anderen Teilnehmern die in der Warteliste stehen, die Möglichkeit an einer Teilnahme an dem Kurs oder am Training zu ermöglichen.

Bei einem Widerruf während der Dauer eines Beratungsvertrages werden die bis dahin erbrachten Dienste berechnet und das darüber hinaus bereits bezahlte Honorar erstattet.

4.1 Terminerbringung und Ausfall

Durch die Bezahlung des Termins, kommt zunächst eine unverbindliche Reservierung zustande. Die tatsächliche, verbindliche Buchung eines Termins erfolgt erst durch eine Terminbestätigung per Mail. Banu Demir kann einen gebuchten Termin aus inhaltlichen Gründen ablehnen. Der Klient wird hierüber schriftlich umgehend informiert.

4.2 Ausfallhonorar

Bei einer Absage entsteht ein tatsächlicher Verdienstausfall, der oft kurzfristig nicht ausgeglichen werden kann. Daher wird bei Absage kurz vor dem vereinbarten Termin ein Ausfallhonorar fällig: Sollte der Auftraggeber/Klient die Beratung 3 Tage (Werktage) vor dem verabredeten Termin absagen, entstehen keine weiteren Kosten. Bei einer kurzfristigen Absage bis zu 2 Tage (Werktage) vorher wird die Hälfte des verabredeten Honorars fällig und sollte der Auftraggeber/Klient die Beratung einen Tag vorher absagen müssen, so ist das vereinbarte Honorar zu zahlen. Dies gilt auch für ganz kurzfristige Absagen, innerhalb 24 Stunden. Eine Absage kann nur bis 19 Uhr zur Kenntnis genommen werden. Sollte eine Absage nach 19 Uhr eines Tages, also nach der Geschäftszeit erfolgen, gilt diese für als am nächsten Tag erfolgt.

5 Ablehnung / Ausschluss von Auftraggebern oder Klienten

Die BANUS Familien- und Schulberatung ist ermächtigt, Klienten bzw. Auftraggeber ohne Angabe von Gründen abzulehnen. Bereits gezahlte Gebühren werden in diesem Fall zu 100 % zurückerstattet.

6 Haftung

Die Haftung für den Erfolg der Sprechstunde und deren pädagogischen Beratungsleistung sowie für etwaige negative Folgen, Schäden und Verluste, die zufällig aus dem Beratungs- und/oder Sprechstundenkontakt entstehen, werden ausgeschlossen.

Eine Haftung für Schäden, die dem Vertragspartner entstehen, weil er auf Informationen vertraut, die er im Rahmen der Beratung in der Praxis erhalten hat, werden insoweit ausgeschlossen, als sie nicht auf vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten des Beratenden beruhen.

Soweit mittels Links auf Angebote Dritter verwiesen wird, wird keine Haftung für die Inhalte dieser Anbieter übernommen. Dort veröffentlichte und vertretene Meinungen oder Tatsachenbehauptungen mache ich mir durch die Schaltung eines Links nicht zu eigen, falls durch mich nicht ausdrücklich etwas anderes zu dem Link erklärt wird.

Die BANUS Familien- und Schulberatung haftet im Rahmen der Erfüllung seiner vertraglichen Pflichten nur für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen. Für Gegenstände die im Warteraum mitgenommen werden oder für sonstige unmittelbare Schäden und Kosten inklusive Verdienstausfall, entgangenen Gewinn oder Ansprüche Dritter, Datenverlust, Reisekosten, Folge- und Vermögensschäden jeder Art übernehmen wir keinerlei Haftung. Bezüglich des eigenen Gesundheitszustandes (psychisch und physisch) trägt jeder Teilnehmer/ in selbst die Verantwortung für die Teilnahme an unseren Trainings, Kursen, Mediation, Beratungen und Meditionsitzungen sowie in der Elternbegleitung. Die Teilnahme ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Behandlung.

Wir möchten aus rechtlichen Gründen darauf hinweisen, dass sich die Tätigkeit der BANUS Familien- und Schulberatung grundlegend von der Tätigkeit des Arztes abgrenzt, indem keine medizinischen Diagnosen gestellt oder Heilungsversprechen abgegeben werden.

Es werden keine Medikamente verabreicht oder verschrieben. Eine gegebenenfalls erforderliche medizinische oder psychiatrische Intervention sollte durch die Meditation und Beratung keinesfalls ersetzt werden.

Kurzfristige- und Akutinterventionen können nicht durchgeführt werden.

Die Beraterin entscheidet im Einzelfall über Annahme oder Ablehnung einer Beratung bzw. Sitzung.

Ein Rechtsgeschäft kommt mit der BANUS Familien- und Schulberatung zustande und somit sind auch eventuelle Ansprüche aus diesem mit der Beraterin zu klären. Gleiches gilt für versicherungstechnische Schäden wie Haftpflichtschäden oder ähnliches. Es gelten immer die hier beschriebenen AGBs.

Die Inhalte unserer Internetseiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Dienstanbieter nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

7 Datenschutz

Die BANUS Familien- und Schulberatung verpflichtet sich, alle im Zusammenhang mit der Teilnahme an Kursen, Trainings, Seminaren, Beratungs- oder Meditationssitzungen sowie während der Mediation erhaltenen Informationen und Daten vertraulich zu behandeln und Dritten gegenüber nicht zugänglich zu machen.

7.1 Schweigepflicht

Aufgrund des § 203 StGB sowie aus ethischen Gründen ergibt sich selbstverständlich eine Schweigepflicht und der Inhalt der Sprechstunde und der Beratungen wird ohne vorherige schriftliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben. Alle Beratungen und Sitzungen bei BANUS Familien- und Schulberatung sind immer vertraulich und die Beraterin unterliegt immer der Schweigepflicht im Sinn des § 203 StGB (Offenbarung von Privatgeheimnissen).

7.2 Datenspeicherung

Im Rahmen der Kontaktaufnahme werden Ihre persönlichen Daten zur bestmöglichen Erbringung der Dienstleistung gespeichert. Mit dem Einverständnis zu diesen Bedingungen erklären Sie Ihre Zustimmung zu dieser Datenspeicherung.

Die persönlichen Daten werden nicht an Dritte, d.h. nicht an außerhalb der Praxis stehenden Personen weitergegeben, es sei denn, Sie als Vertragspartner willigen ausdrücklich ein.

Bitte beachten Sie, daß die von uns an Sie übermittelten E-Mails auf einem vertraulichem Server gespeichert bzw. empfangen werden, da sonst Ihre persönlichen Daten für Dritte abrufbar sind.

8 Gerichtsstand

Gerichtsstand für alle Streitigkeiten mit der BANUS Familien- und Schulberatung am Hauptsitz in Augsburg ist Augsburg. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten mit einem Vertragspartner / Inhaberin der BANUS Familien- und Schulberatung ist der Ort des Firmensitzes des Vertragspartners.

10 Schlussbestimmungen

Für Verträge und dessen Durchführungen gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollte eine der vorstehenden Klauseln der AGB ungültig sein, so wird damit die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht beeinflusst. Unwirksame Bedingungen werden durch solche ersetzt, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen am nächsten kommen. Von diesem Vertrag abweichende Vereinbarungen sind nur wirksam, wenn sie schriftlich vereinbart und bestätigt werden.

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